Sommer am Pont du Gard – Kapitel 13

Das Handy hatte Christina schon um fünf Uhr geweckt. Um sechs wollte sie im Hotel sein, dann hatte sie genug Zeit, das Frühstück für die Gäste zuzubereiten. Frühstücken würde sie dort. Sie duschte kurz, machte sich fertig und schrieb Loulou eine Nachricht. Den Zettel legte sie auf den Küchentresen. Dort würde sie ihn schon finden.

Im Hotel war es still. Die paar Gäste, die da waren, schliefen noch. Christina machte im Frühstücksraum die Schiebefenster auf, um frische Luft hereinzulassen, bevor die Hitze wieder über der ganzen Stadt lag. Die Tische hatte sie gestern schon eingedeckt, also konnte sie gleich in der Küche mit den Vorbereitungen anfangen.

Nachdem alles auf dem langen Tisch stand, schaute Christina sich das Buffet noch einmal an. Sie wusste nicht, ob Madame Legrand es genauso gemacht hätte. Sie hoffte, dass die Gäste zufrieden sein würden.

Als Erstes kam Christinas Mutter in den Frühstücksraum. Sie setzte sich an einen Fensterplatz zur Gartenseite. Die Blumen dufteten verführerisch durch das offene Fenster. Zart und unaufdringlich. Auf dem Tisch stand schon eine Thermoskanne mit Kaffee. Morgens brauchte sie unbedingt ihren Kaffee, sonst konnte der Tag für sie nicht beginnen. Vom Buffet holte sie sich eine Schale mit Obstsalat und ein Croissant.

„Guten Morgen Mama“, Christina kam aus der Halle. „Hast du gut geschlafen?“

„Danke, sehr gut.“ Beide begrüßten sich mit einem Kuss. „Das Zimmer ist zauberhaft.“

„Das freut mich.“

„Wollen wir heute was zusammen unternehmen?“

„Das würde ich gern, aber ich weiß noch nicht, wie ich hier fertig werde. Ich räume nachher hier auf und mache die Zimmer. Wenn in der Küche was fehlt, muss ich noch Besorgungen machen und wenn Loulou aus der Schule kommt, wollen wir ihre Großmutter im Krankenhaus besuchen. Sie muss die Post durchsehen, es könnte was Wichtiges dabei sein.“

Die nächsten Gäste betraten den Frühstücksraum. Christina begrüßte sie freundlich und zeigte ihnen ihren Tisch. Sie fragte nach ihren Getränkewünschen und brachte anschließend den gewünschten Kaffee. Danach ging sie wieder zu ihrer Mutter.

„Heute ist Markttag, Mama. Das solltest du dir nicht entgehen lassen. Auch wenn du dir dort nichts kaufen solltest, der Platz ist wunderschön. Oder du könntest nach Lussan fahren. Es ist gar nicht so weit. Der Ort liegt auf einer kleinen Anhöhe und etwas außerhalb ist eine Töpferei. Oder du fährst zum Pont du Gard.“

„Dann lass uns aber heute Abend essen gehen, bevor ich morgen wieder fahre. Ich lade dich ein.“

„Also gut. Ich hole dich um 19.30 Uhr vom Hotel ab.“

Christina hörte das Telefon. „Entschuldige mich.“ Sie drehte sich um und ging in die Halle. Bevor sie das Telefon erreichte, drückte ihr der Postbote die Post in die Hand. Sie bedankte sich mit einem Kopfnicken und nahm gleichzeitig den Telefonhörer ab.

„Hotel ‘Le Pont d’or’, bonjour. Was kann ich für Sie tun?”

***

André saß, nur mit einer Jeans bekleidet mit einem großen Kaffee creme auf dem Balkon. Um diese Uhrzeit waren die Straßen in der Innenstadt noch ruhig. Er mochte diese morgendliche Atmosphäre und die erste Stunde am Tag, die er ganz für sich hatte. Eine Katze sprang von einer Mülltonne und warf dabei eine Weinflasche um, die daneben stand. Das klirrende Geräusch erschreckte sie so sehr, dass sie in die nächste offene Haustür flüchtete. Nur ein paar Meter weiter war schon geschäftiges Treiben. Es war Markttag und die Bauern und Händler füllten ihre Stände auf. Bald würde es wieder voll werden. Für die Urlauber war der Markt in Uzés eine Attraktion. Ein Muss. Ein Highlight. Die Marktbeschicker tranken ihren ersten Kaffee in den umliegenden Bistros, bevor der Trubel begann.

Andrés Gedanken drehten sich nur um Christina. Er konnte an nichts anderes mehr denken und er vermisste sie. Gestern hatten sie sich nicht gesehen und was heute sein würde, das wusste er noch nicht. Warum gerade jetzt? Warum gerade diese Frau? Wenn ihr Urlaub vorbei war, dann würde sie wieder fahren. Wie sollte das gehen.

Gestern Abend war er zu dem Entschluss gekommen, dass er Maeli heute von ihr erzählen wollte. Auch wenn er noch nicht wusste, ob Christina ein fester Bestandteil in seinem Leben werden würde. Aber seine Tochter sollte nicht per Zufall erfahren, dass es eine Frau in seinem Leben gab. Das Beste wäre, er würde sie noch vor der Schule anrufen und sich für den Nachmittag mit ihr auf ein Eis verabreden. In dem Moment klingelte sein Handy. André nahm das Gespräch an. Flore war am Apparat und fragte, ob Maeli zum Frühstück zu ihm kommen konnte. Die erste Schulstunde fiel aus und sie musste heute früher ins Geschäft, da sie Ware bekam. André kam dies gerade recht, so konnte er da schon mit Maeli sprechen.

„Salut, André! Lange nicht gesehen.“

Der Weinhändler, der sein Geschäft drei Häuser weiter hatte, grüßte zu ihm hinauf. André hob die Hand und nickte mit dem Kopf. Er blieb auf dem Balkon stehen und schaute rüber zu der kleinen Pappeterie an der Ecke. Eigentlich müsste Maeli gleich dort erscheinen. Und da flitzte sie auch schon unter den Arkaden lang, schaute hoch zum Balkon und winkte ihm fröhlich zu.

„Bonjour, Papa“, die Kleine schlang ihre Arme um seinen Hals und gab ihm einen Kuss auf die Wange und verzog dann das Gesicht.

„Du stachelst.“ Maeli rieb sich ihre Wange. André lache. Er hatte sich noch nicht rasiert.

Den Schulranzen stellte sie mit Schwung auf den Stuhl, der auf dem Flur stand.

„Na, meine Kleine, was möchtest du zum Frühstück?“, fragte André.

„Müsli und Kakao.“

„In Ordnung, dann bekommst du dein Müsli und Kakao.“ André deckte für Maeli den Tisch. Er nahm sich noch einen Kaffee und setzte sich zu ihr. Wie sollte er das Gespräch auf das Thema bringen, das ihm am Herzen lag. Warum nicht direkt. Immerhin hatte Flore auch wieder einen Partner, auch wenn sie mit ihm nicht zusammen wohnte. Maeli und Luc verstanden sich gut. Er war Olivenbauer mit einer eigenen Mühle.

„Ist in der Schule alles in Ordnung, Maeli?“

„Ja. Übermorgen machen wir einen Ausflug an den Gardon, mit einem Picknick. Jeder bringt was mit und Mama macht ihre leckeren Hackbällchen und wenn Wasser im Gardon ist, dann dürfen wir baden.“

„Na, das ist doch schön. Warst du denn mal wieder mit Mama auf dem Hof von Luc?“

„Am Sonntag waren wir dort. Seine Hündin hat Junge bekommen. Die sind so süß. Aber Mama hat gesagt, dass wir keinen nehmen können. Er wäre sonst zu viel allein. Dabei würde ich mich immer um ihn kümmern.“ Ihre blauen Augen schauten ihn groß an, als wartete sie darauf, dass er dem Hund doch noch zustimmen würde.

„Maeli, ich möchte mit dir etwas besprechen. Die Mama hat doch den Luc kennengelernt und sie mag ihn gern. Ich habe jetzt auch jemanden kennengelernt und ich mag diese Frau auch sehr gern.“

Der Löffel mit Müsli, den sich Maeli gerade in den Mund stecken wollte, verharrte in der Luft. Die Milch tropfte auf den Tisch. André stand auf und holte einen Lappen.

„Magst du Mama nicht mehr?“, fragte sie.

„Natürlich mag ich Mama. Aber Mama hat ja nun auch Luc.“

„Mama hat gesagt, dass sie dich auch noch mag. Warum hat sie dann Luc? Warum seid ihr beide dann nicht mehr zusammen?“

„Sich mögen und sich lieben, das ist nicht dasselbe, Schatz. Mama und ich wir haben dich und das wird uns immer verbinden. Weil wir dich lieben und weil du das Beste bist, was uns passieren konnte. Aber wir können nicht mehr zusammen leben und wohnen, weil wir einfach zu verschieden sind.“

Maeli hatte in der Zwischenzeit weiter gegessen. Die Erwachsenen sind komisch, dachte sie. Das Gleiche hatte ihr Mama auch schon erklärt. Aber Luc war nett. Sie durfte mit ihm auf dem Trecker fahren und jetzt waren die kleinen Hunde auf dem Hof. Und die Mama von Luc machte ihr immer so leckere Schokocroissants. Und es gab einen Pool hinter dem Haus.

„Wollen wir morgen mit Christina zusammen zu Abend essen? Was meinst du?“ André beobachtete genau ihr Minenspiel. Wie würde sie reagieren? „Ich frage Mama und dann kommst du nach der Schule her.“

„Ok.“ Maeli sprang auf. „Aber jetzt muss ich los. Schau mal auf die Uhr.“ Sie zeigte auf die Uhr, die hinter André an der Wand hing. Sie fuhr sich mit dem Handrücken noch einmal über den Mund, um den Kakaobart abzuwischen.

„Na dann los, Mademoiselle.“ Er ging mit ihr auf den Flur, half ihr mit ihrer Schultasche und brachte sie runter zur Haustür.

„Salut, Papa. Bis morgen.“

„Salut! Pass auf dich auf!“

Na, das war doch gar nicht mal so schlecht gelaufen.

Christina setzte sich mit einem Eistee auf die Terrasse. Die Füße legte sie auf den anderen Gartenstuhl. Sie machte die Augen zu und döste vor sich hin. Der Wecker hatte für ihre Verhältnisse schon sehr früh geklingelt und dann Frühstück für die Gäste machen, danach wieder alles Abräumen und die Küche aufräumen, die Gästezimmer putzen und noch ein paar Aufgaben an der Rezeption erledigen. Sie war ein wenig müde.

Ein Geräusch erweckte ihre Aufmerksamkeit.

„Danielle. Ich bin tatsächlich fast eingeschlafen. Dabei wollte ich mich nur etwas ausruhen.“ Christina setzte sich in ihrem Stuhl auf. Zum Schlafen war das ausgesprochen unbequem.

„Ich hoffe, ich störe dich jetzt nicht.“

„Nein, komm setz dich. Magst du etwas trinken?“ Danielle nickte.

„Entschuldige, dass ich gestern nicht mehr zu dir gekommen bin.“

Christina kam mit zwei Gläsern Eistee auf die Terrasse zurück. „Meine Mutter ist später gegangen als gedacht. Da wollte ich nicht mehr stören.“

„Ist doch kein Problem.“ Danielle sah etwas blass aus.

„Du kannst doch auch nicht helfen.“

„War dieser Zirkusmensch wieder da? Hat er Beau holen wollen?“

„Er war da, ja. Aber er hat ihn nicht holen wollen.“

„Wie?“ Christina schüttelte verständnislos den Kopf. „Was will er dann, wenn er jeden Tag vor eurer Tür steht.“

„Er weiß es selbst noch nicht, hat er gesagt.“ Sie seufzte. „Er soll verschwinden und erst wiederkommen, wenn er es weiß, habe ich ihm gesagt. Aber er wird Beau sowieso nicht bekommen. Vielleicht will er uns mit seiner Anwesenheit weichklopfen, damit wir ihm Beau freiwillig geben. Aber da kann er lange drauf warten.“

„Und wenn ihr zur Polizei geht und ihn anzeigt?“, fragte Christina.

„Und dann?“ Danielle schaute Christina an.

Darauf wusste sie auch keine Erklärung.

„Siehst du.“

Christina nahm Danielle fest in die Arme und drückte sie.

„Ich weiß, es hörte sich alles so einfach an. Aber ihr müsst die Sache tatsächlich erst einmal aussitzen. Bevor ihr nicht wisst, was der Mensch will, könnt ihr nichts unternehmen.“

„Es scheint so.“, sagte Danielle mit leiser Stimme und trank ihren Eistee. Sie atmete einmal tief durch und man merkte ihr an, dass sie ihre Gedanken auf einen anderen Weg bringen wollte. „Und wie geht es dir? Wie lange bleibt deine Mutter.“

„Nur bis morgen. Sie ist auf der Durchreise und da bin ich auch nicht böse drum. Sie ist ein herzensguter Mensch. Aber jetzt und hier möchte ich meine Zeit einfach nur genießen. Keine guten Ratschläge, kein Einmischen und keine Besserwisserei.“

„Hast du ihr schon von André erzählt?“, fragte Danielle mit einem spitzbübischen Lächeln.

„Nein, das muss sie noch nicht wissen. Wenn ich weiß, wie es weitergeht, dann erfahren es meine Eltern noch früh genug.“, erwiderte Christina. „Wenn Loulou nachher aus der Schule da ist, fahren wir zu ihrer Großmutter. Ich habe einige Briefe, die wichtig aussehen. Auch wenn wir sie schonen wollen, muss sie sie wenigstens durchsehen. Es kann etwas Wichtiges dabei sein.“ Christina schaute auf die Uhr.

„Na, dann will ich dich nicht länger aufhalten.“ Danielle stand auf. „Wir müssen mal wieder zusammen essen. Alle vier.“

„Ja, aber dann kommt Ihr zu mir. Als Danke für die schöne Zeit, die ich hier bei Euch sein darf.“

***

Christina und Loulou saßen am Bett von Madame Legrand. Die Post, die die beiden ihr mitgebracht hatten, lag geöffnet auf der Bettdecke. Die Stimmung zwischen den drei Frauen war gedrückt. Der Brief von der Bank hörte sich nicht gut an. Madame Legrand sollte zu einem Gespräch kommen. Wenn so etwas war, dann konnte das nichts Gutes bedeuten.

„Können Sie sich vorstellen, was die von Ihnen wollen, Binette?“

„Es geht bestimmt um meinen Kredit. Ich konnte ihn die letzten Monate nicht regelmäßig bezahlen, da mir die Einnahmen fehlten.“

Ihre schmalen Hände, die nach dem Schlaganfall noch zarter und durchsichtiger schienen, wischten nervös über die Bettdecke. Christina schaute Madame Legrand mitfühlend an. Die alte Dame tat ihr leid. Das Hotel war ihr Lebenswerk. Sie kannte das nur zu gut von ihrem Vater. Als er damals nach seinem Herzinfarkt eine Entscheidung treffen musste, betraf das auch die ganze Familie. Zum Glück konnte er die Firma behalten und sein langjähriger Mitarbeiter erklärte sich bereit, Geschäftsführer zu sein. Auch Madame Legrand hatte ihre ganze Kraft über viele Jahre in das Hotel gesteckt und wollte es gern für ihr Enkelkind erhalten, zumal Loulou es auch wollte.

„Ich komme übermorgen in die Reha. Wie soll ich mich da um die Bank kümmern?“ Unglücklich lag sie da und schaute hilfesuchend zu Christina und Loulou. „Ich möchte das Hotel nicht verlieren.“ Sie nahm Loulous Hand. „Du wolltest es doch nach einer Ausbildung weiterführen.“ Um ihre Tränen nicht zu zeigen, schaute sie aus dem Fenster. Das Zimmer lag zum Park. Unter anderen Umständen hätte sie es wunderschön gefunden. Heute konnte sie der Aussicht nichts abgewinnen. Madame Legrand war einfach nur verzweifelt.

„Dann gehe ich zur Bank und spreche mit denen!“ Loulou setzte sich mit einem ernsthaften Blick und fester Stimme aufrecht vorn auf die Stuhlkante. Bisher hatte sich Christina nicht eingemischt. Es ging sie eigentlich nichts an.

„Das bringt nichts, Loulou. Du bist nicht volljährig und dir gehört das Hotel nicht. Sie werden nicht mal einen Termin mit dir vereinbaren.“

Loulou sagte nichts weiter sondern rutsche mit gesenktem Kopf wieder in ihrem Stuhl zurück und verschränkte die Arme vor der Brust. Irgendwas musste man doch tun und wenn kein anderer was unternahm, dann eben sie.

Madame Legrand drehte ihren Kopf und ihre Augen schauten zuversichtlich, als wenn sie die Idee hätte.

„Christina, können Sie nicht für mich zur Bank gehen und hören, was die von mir wollen?“, fragte Madame Legrand.

„Ich?!“ Christina schaute sie mit großen Augen an. „Ich glaube kaum, dass die Herren mit mir sprechen werden. Mir gehört das Hotel noch weniger als Loulou und ich bin nur eine deutsche Touristin. Ich habe keine Ahnung von Banken und Behörden in Frankreich.“ Weiter fielen ihr keine Argumente ein und sie hoffte, dass sie Binette davon abbringen konnte.

Aber Loulou fand diesen Gedanken großartig.

„Ja, genau. Du bist eine Erwachsene. Mit dir werden sie sprechen.“ Sie sprang aus ihrem Stuhl auf. „Du führst ja jetzt auch das Hotel. Mit dir müssen sie einfach sprechen.“

„Halt! Stopp!“ Christina hob beide Hände. Loulou verstummte ruckartig. Stille zwischen allen Beteiligten. Zwei Augenpaare ruhten auf Christina. Zwei Augenpaare, aus denen sie Hoffnung las. Konnte sie hier einfach so aufstehen und aus dem Zimmer gehen und beide sich selbst überlassen. Am Ende würden sie das Hotel verlieren. Christina würde sich ewig Vorwürfe machen, es nicht wenigstens versucht zu haben. Wie sollte sie die Sache angehen? Sie wusste es noch nicht. Auf was wollte sie sich da einlassen. Aber sie konnte nicht anders.

„Also gut.“ Loulou viel ihr vor Freude um den Hals. „Ja! Ich wusste es. Danke.“

Madame Legrand hatte Tränen in den Augen und griff nach ihrer Hand. „Danke.“ Christina war tief berührt, über das Vertrauen, was die alte Dame und ihre Enkeltochter ihr entgegenbrachten.

 

 

 

 

Bild im Text von congerdesign auf Pixabay

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Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Liebe Gudrun,

    welche Chancen hätten die Figuren in Deiner Geschichte wohl heute, sich zu verbinden – bei diesen Auflagen und Einschränkungen überall.. eine traurige Vorstellung..
    LG
    Nicole

    1. Gudrun

      Hallo Nicole,
      ja, da hast du Recht. Wir leben gerade wirklich in einer schwierigen Zeit. Ob sie sich wirklich gefunden hätten? Restaurant zu, auf dem Markt Einschränkungen und in Frankreich ist alles noch viel restriktiver. Aber dafür ist die Fantasie ja da, lassen wir ihr doch ihren freien Lauf.
      Dir ein schönes Wochenende und liebe Grüße
      Gudrun

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