Träume wahr werden zu lassen heißt auch, aus der Komfortzone zu kommen

Im Leben muss man sich entscheiden. Bleibt man in seinem Kokon, weil es da so schön gemütlich ist, wo man sich auskennt und einem keiner was anhaben kann oder will man mehr. Dann muss man sich aus seinem Kokon frei strampeln, ans Tageslicht kommen und sichtbar werden. Das erfordert Mut. Dann ist man angreifbar und muss dazu stehen, was man getan hat und weiter machen möchte.

So ging es mir.

Mut ist der Zauber,

der Träume Wirklichkeit werden lässt.

Am 8. März ist tatsächlich mein erster Roman erschienen. Ich habe mich getraut und habe meine Komfortzone verlassen. Jetzt bin ich sichtbar und natürlich auch angreifbar. Kurz bevor ich den Roman eingereicht habe, habe ich Zweifel bekommen. Was hast du da eigentlich zu Papier gebracht, habe ich mich gefragt. Wer will das überhaupt lesen. Und es hätte nicht viel gefehlt und ich hätte die Datei gelöscht. Aber dann hat mir meine innere Stimme gesagt: Trau dich. Was soll schon passieren.

Komfortzone verlassen

Und ich habe mich getraut. Und es war gar nicht schlimm und hat auch gar nicht wehgetan.

Man kann es nicht allen recht machen und es wird auch nicht jedem gefallen. Dazu sind die Geschmäcker zu verschieden. Wenn ich in einer Buchhandlung bin, dann lege ich auch das ein oder andere Buch wieder zurück, weil es nicht meinen Geschmack trifft. Und so wird es auch meinem Roman ergehen. Aber das ist ok.

Mut machen

Einige von meinen Leser*innen haben die ersten Kapitel hier auf meinem Blog schon gelesen und ich habe positive Rückmeldungen bekommen. Also liebe Leserinnen, auch ihr habt dazu beigetragen, dass das Buch nun doch raus ist. 😉 Als auf einmal nach ein paar Kapiteln Schluss war, habe ich Anfragen bekommen, warum es nicht weiter geht. Das hatte mit der Veröffentlichung zu tun. Sorry. Es ging nicht anders.

Wenn du die ersten Kapitel hier nicht gelesen hast, dann schau doch mal HIER Kapitel 1, HIER Kapitel 2 und HIER Kapitel 3.

Sommer am Pont du Gard in Kurzfassung

Nach ihrem Umzug von Hamburg nach Frankfurt und seit dem Antritt ihrer neuen Stelle dort, hat Christina drei Jahre keinen Urlaub gemacht. Sie fühlt sich total ausgelaugt. Ihr Chef ist mit vier Wochen Urlaub schweren Herzens einverstanden. In Südfrankreich möchte sie sich erholen, Museen besuchen und Land und Leute kennenlernen. Doch ehe sie sich versieht, kümmert sie sich um ein kleines Hotel und um einen Teenager. Ihrer Vermieterin Danielle, mit der sich Christina angefreundet hat, macht ein schwarzes Auto sorgen, das täglich am Straßenrand vor dem Haus steht. Und wie das Leben dann so spielt, kommt noch die Liebe dazwischen. Soll Christina dafür alle ihre Zelte in Deutschland abbrechen und in Frankreich bleiben. Der Urlaub ist bald vorbei und Christina muss sich entscheiden.

HIER kannst du Kapitel 4 lesen. Wenn du magst, noch HIER Kapitel 5. Na, habe ich dich neugierig gemacht? Dann kannst du HIER das Buch bestellen.

Liebe Grüße

Gudrun

 

 

Bild: Traumfänger von Anke Sundermeier auf Pixabay

Share on facebook
Facebook
Share on google
Google+
Share on twitter
Twitter
Share on linkedin
LinkedIn
Share on pinterest
Pinterest

Dieser Beitrag hat 7 Kommentare

  1. Gabi

    Liebe Gudrun – ich finde es toll, daß Du Deine Kapitel nicht gelöscht hast. Ich tue das nämlich oft – mittendrin denke ich – wen interessiert das ? Ich war in letzter Zeit so träge, daß ich nicht mal die Blogbeiträge gelesen haben. Aber das wird jetzt wieder anders. Wünsche Dir viel Erfolg mit Deinem Buch. Liebe Grüße Gabi
    P.S Ja und manchmal kostet es Energie die Komfortzone zu verlassen – aber dann merkt man wie gut das tut.

    1. Gudrun

      Liebe Gabi,
      ganz herzlichen Dank. Ja, es kostet Energie, manchmal macht es ein wenig Angst und dann ist es wiederum sehr bereichernd, etwas anzufangen was man vorher noch nie gemacht hat.
      Ganz liebe Grüße
      Gudrun

  2. Gabrielle

    Ah super! Das ist aber eine gute Nachricht ! Ich hatte mich gewundert, warum es keine weitere folgen zu lesen gab! Na dann bin ich ja mal gespannt, ich lese sowohl Bücher in deutsch wie in Französich (meine Muttersprachen).

  3. Gabrielle

    Ah super! Das ist aber eine gute Nachricht ! Ich hatte mich gewundert, warum es keine weitere folgen zu lesen gab! Na dann bin ich ja mal gespannt, ich lese sowohl Bücher in deutsch wie in Französich (meine Muttersprachen). Pont du Gard steht auf meiner Liste, wenn wir wieder herumfahren können !

  4. Gabrielle

    Liebe Gudrun. Ich hatte mich gewundert warum es keine weitere folgen zu lesen gab ! Das ist aber eine gute Nachricht ! Ich bin gespannt auf das Buch. Ich lese sowohl Bücher in deutsch wie in Französich (beide Muttersprachen). Pont du Gard steht jetzt auf meiner Liste sobald wir wieder herumfahren können. Stell Dir vor, dass ich als Französin noch nie dort war!

    1. Gudrun

      Liebe Gabriell,
      würde mich freuen, wenn dir auch der Rest des Buches gefällt 😉 Ja, am Pont du Gard ist es wirklich sehr schön. Ich warte darauf, auch bald wieder nach Frankreich fahren zu können. 2018 waren wir zuletzt dort. Ich telefoniere ab und zu mit einer Bekannten, die am Fuße der Pyrenéen wohnt. Ich bekomme wirklich oftmals Sehnsucht nach Frankreich. Dir eine schöne Zeit.
      Viele Grüße
      Gudrun

Schreibe einen Kommentar