Wünsche und Träume oder Löffelliste die 2.

Den ersten Beitrag über meine Löffelliste habe ich im November 2017 geschrieben. Elvira Löber die Septemberfrau hatte mich darauf gebracht. Wer den Beitrag bei mir nicht gelesen hat oder den Begriff vielleicht nicht kennt, hier noch einmal mein Beitrag:

Die Löffelliste ist eine Liste über Dinge, die man in seinem Leben noch machen möchte, bevor man „den Löffel abgibt“. Ups, habe ich gedacht. Wer beschäftigt sich schon gerne mit dem Sterben und mit seinem eigenen Tod. Aber niemand von uns weiß, wieviel Zeit einem noch bleibt und bevor man alles dem Zufall überlässt, ist es doch gut, sich eine To-Do-Liste zu machen. Eine To-Do-Liste für das eigene Leben. Gar keine schlechte Idee, habe ich gedacht. Im Internet las ich, dass der Begriff Löffelliste aus dem Film „Das beste kommt zum Schluss“ mit Jack Nicholson und Morgen Freemann kommt. Ich habe mir gleich einmal den Trailer angeschaut und er hat mir sehr gefallen (also kommt dieser Film auch gleich auf die Liste).

Wie oft fiel schon der Satz: „Dazu hätte ich auch mal Lust.“ Oder: „Das möchte ich auch mal machen.“ Aber macht man das dann auch wirklich oder verschwindet der Gedanke dann wieder in der Versenkung? Dann kann es vielleicht am Ende des Lebens passieren, dass man sagt: „Hätte ich doch….“ Mach dir keine Gedanken, dass irgendein Wunsch zu verrückt sein könnte. Wenn du es möchtest und wenn du etwas dafür tust und sich die Gelegenheit ergibt, dann kann er gar nicht so verrückt sein. Also machen statt schwafeln und damit nichts vergessen wird, wird alles aufgeschrieben.

Wie oft fiel schon der Satz: „Dazu hätte ich auch mal Lust.“ Oder: „Das möchte ich auch mal machen.“ Aber macht man das dann auch wirklich oder verschwindet der Gedanke dann wieder in der Versenkung? Dann kann es vielleicht am Ende des Lebens passieren, dass man sagt: „Hätte ich doch….“ Mach dir keine Gedanken, dass irgendein Wunsch zu verrückt sein könnte. Wenn du es möchtest und wenn du etwas dafür tust und sich die Gelegenheit ergibt, dann kann er gar nicht so verrückt sein. Also machen statt schwafeln und damit nichts vergessen wird, wird alles aufgeschrieben.

„Alle Träume können wahr werden, wenn wir den Mut haben, ihnen zu folgen.“

Viele Dinge fielen mir gleich ganz spontan ein und einige kamen so nach und nach. Ich habe mich nicht darin verbissen, sondern habe sie einfach spontan zu mir kommen lassen. Immer kam noch ein Wunsch hinzu. Ich habe zwar noch keine 100 zusammen, aber ich weiß, dass da noch was kommt wird.

Alles habe ich feinsäuberlich in ein wunderschönes Heft geschrieben, das mir meine Tochter geschenkt hat. Ich weiß, darin sind sie gut aufgehoben, es liegt immer griffbereit und ich habe jetzt schon ganz oft nachgeschlagen.

Ich habe nicht nur nachgeschlagen, sondern ich habe auch

Wünsche 2018 wahr werden lassen und Vorsätze in Angriff genommen.

Die lange Frankreichreise haben wir gemacht, länger als üblich und immer noch nicht lang genug. Das Land ist doch so groß, dass wir nicht alles geschafft haben. Also, die Reise geht weiter.

Das Training Lachyoga mit Kindern habe ich bei Gisela Dombrowsky gemacht. Es war spannend, informativ und sehr lustig, mit tollen Teilnehmern. Und ein Lachyoga-Training ist noch hinzugekommen „Lachen als natürliches Stressmanagement“. Nun, manchmal geht es auch ohne Liste.

Im Museum war ich einige Male und das allerschönste war eine Kostümführung bei uns im Schloss, zu der ich meine Geburtstagsgäste eingeladen habe. So haben wir nicht nur gefeiert, sondern gleichzeitig auch etwas für unsere Bildung getan.

Mein Buch hat schon wieder einige Seiten mehr und die Familie wurde im letzten Jahr natürlich auch nicht vergessen.

Mein Braunschweig

Meine Heimatstadt habe ich nicht so oft erkundet, wie ich es vorgehabt hatte. Leider. Aber es wird ja bald Frühling und dann geht es raus. Braunschweig ich komme.

ICH MACHE WEITER

Und dann natürlich mein Blog. Er hat mich im letzten Jahr etwas gebeutelt. Mach ich weiter – mach ich nicht weiter. ICH MACHE WEITER. Aber es wird sich was ändern. Wie sagt man so schön: Über ungelegte Eier spricht man nicht. Also musst du noch etwas Geduld haben. Ende April weiß ich bestimmt mehr.

Das waren meine Punkte in 2018 und es geht 2019 gleich weiter mit meiner ersten Reise nach Sylt. Bei dieser Insel scheiden sich die Geister. Entweder man liebt sie oder man mag sie überhaupt nicht. Ich lass mich überraschen, bin da ganz offen und freue mich schon.

„Ich weiß, dass Träume nur in Erfüllung gehen, wenn man selbst etwas dafür tut.“

(Morgen Freeman)
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