Brustkrebs – Meine Geschichte – Ein Jahr danach

*Dieser Beitrag enthält unbeauftragte Werbung*

Diese Woche war eine besondere Woche. Eigentlich nur der Mittwoch – der 7. April. An diesem Tag vor einem Jahr hatte ich meine OP und wurde den Rest meines Brustkrebs los, den die Chemo nicht ganz gepackt hatte.

Für viele Frauen ist die letzte Chemo ein besonderer Tag, den sie nie vergessen. Meine letzte Chemo war am 16.03.2020. Aber ganz ehrlich, diesen Tag hatte ich vergessen. Zwei Tage später fiel es mir ein. Dabei war die Chemo-Zeit ein einschneidendes Erlebnis mit allen Höhen und Tiefen. Ein riesengroßes Aufatmen ging durch mich durch, als die vorbei war. Aber da war mein Weg ja noch nicht zu Ende. Die OP stand noch an und die OP war das I-Tüpfelchen der Behandlung.

Einen Tag nach der letzten Chemo konnte ich schon zur Vorbesprechung für die OP ins Krankenhaus kommen. Das hatte meine onkologische Praxis wirklich gut organisiert. Als die Schwester nach der Besprechung fragte, ob ich noch vor Ostern oder erst danach operiert werden wollte, da sagte ich, dass ich den ersten Termin nehme, den ich bekommen kann. Das war dann also der 7. April. Einen Tag später hatten mein Sohn und mein Enkelsohn Geburtstag. Aber der musste ohne mich stattfinden. Die OP war wichtiger. Umso früher umso besser.

So wie ich in den OP gefahren wurde, so kam ich nicht wieder heraus. Mastektomie oder auch Ablatio Mammae genannt. Oder auch ganz einfach Brustamputation.

Wie es mir nach einem Jahr geht?

Soweit gut. Kleine Baustellen werden bleiben. Aber das ist das kleinere Übel. Ob ich mich an meinen Körper, so wie er jetzt ist, gewöhnt habe? Ich weiß nicht, ob man sich daran gewöhnen kann. Die Vernunft sagt mir, dass es richtig war, denn es geht um mein Leben. Vielleicht fragst du jetzt auch: Warum machst du keinen

Brustaufbau

Das war bei mir ein stetes auf und ab. Als meine Frauenärztin mir die Diagnose mitteilte, da sagte sie mir gleich, dass ich mit einer Mastektomie rechnen müsste. Anatomisch wird die Brust in Quadranten aufgeteilt und ich hatte in zwei Quadranten je einen Tumor. Meine Frauenärztin fragte mich, ob ich mir das vorstellen könnte, also die Mastektomie. Heute sehe ich mich da noch sitzen, keines klaren Gedankens fähig, wie in so einer Blase oder einem Vakuum und soll mir vorstellen, wie das mit nur einer Brust ist. Ich mit voller Überzeugungskraft: JAAA, kann ich. Wenn ich dadurch wieder gesund werde. Was soll ich mit zwei Brüsten. Ich bin 65 Jahre. Ich brauche keine zwei Brüste mehr. So. Von da an war das für mich kein Thema mehr. Die nächsten Tage musste ich erst einmal mit der Tatsache fertig werden, dass ich Brustkrebs hatte. Es trifft nicht nur immer die anderen.

Das erste Nachdenken über einen Brustaufbau kam dann in der Chemotherapie. Ich kam am ersten Tag in eine Gruppe von vier Frauen. Mit zwei von ihnen habe ich meine Chemo bis zum Schluss durchgezogen und zwei kamen im Laufe der Zeit noch dazu. Die Termineinteilung war so, dass wir fünf immer am selben Tag zur selben Zeit zusammen saßen. Daraus ergab sich eine verschworene Gemeinschaft. Wir teilten unser Leid und unsere Freude, bauten uns gegenseitig auf und gaben uns Tipps und Ratschläge, wie die eine oder andere Nebenwirkung besser zu ertragen war. Wir sind heute nach einem Jahr immer noch in Kontakt. Und das Schöne ist, eine von uns „Chemo-Mädels“ heiratet in diesem Jahr und wir sind zu ihrer Hochzeit eingeladen. Bitte Corona, hab ein einsehen und lass uns zusammen diese Hochzeit feiern. Es bedeutet uns allen so viel.

Aber ich schweife ab. Jedenfalls kam das Gespräch bei einer unserer Chemo-Sitzungen unweigerlich auf meine Mastektomie. Dabei ging es natürlich um das WARUM und WARUM NICHT. Was, du willst keinen Wiederaufbau machen lassen? Warum das denn nicht? Tja, warum eigentlich nicht. Ich hatte mich bis dahin noch gar nicht damit beschäftigt und wusste überhaupt nicht, wie das gemacht wird.

So habe ich mich zu Hause hingesetzt und recherchiert. Es gibt zwei Möglichkeiten.

1. Wiederaufbau mit Silikon

Ich glaube, das hat jede Frau schon einmal gehört. Wie das genau operativ gemacht wird, das würde hier zu weit führen. Jedenfalls ist bei manchen Frauen dieser Wiederaufbau sofort bei der Mastektomie möglich und bei anderen nicht. Ich bekam nach der OP noch Bestrahlungen, da ist ein Aufbau mit Silikon vorher nicht möglich. So die Oberärztin.

2. Wiederaufbau mit Eigengewebe

Bei dieser Methode werden Hautlappen vom Unterbauch, Rücken oder Gesäß verpflanzt. Diese OP ist viel aufwendiger als die OP mit Silikon. Wenn es dich interessiert und du Genaueres wissen möchtest, dann kannst du HIER noch einmal nachlesen.

Nachdem ich genug recherchiert hatte, schrieb ich für beide Methoden das pro und contra auf und besprach das mit meinem Mann. Am Schluss kam für mich dabei heraus, dass ich einen Wiederaufbau mit Silikon machen lassen wollte. Wenn du glaubst, dass das die letzte und für mich richtige Entscheidung war – weit gefehlt. Irgendwie rumorte es in mir. Ich merkte, dass ich immer noch nicht 100 %ig dahinter stand und das in meinem Kopf immer noch ein für und wider und auf und ab war. Aber der Aufbau war noch nicht ganz aus meinem Kopf.

Warum ich mich gegen einen Brustaufbau entschieden habe

Was war nun der auslösende Moment, dass ich mich dann doch gegen einen Wiederaufbau entschieden habe. Das war nicht DER Moment, sondern da gab es einige Punkte.

Ein Wiederaufbau mit Silikon hätte erst gemacht werden können, wenn die Haut sich nach der Bestrahlung erholt hätte. Die Narbe sah nach der Bestrahlung aber schon wieder so gut aus und genau diese Narbe hätte man wieder aufgemacht.
Bevor das Silikon eingesetzt werden kann, muss die Haut aber erst wieder gedehnt werden. Es war ja nichts mehr da. Das hätte bedeutet, die gut verheilt Narbe wieder öffnen und unter die Haut einen Gewebeexpander einzusetzen, der von außen nach und nach mit einer Kochsalzlösung befüllt wird. So weitet sich die Haut und der Brustmuskel wieder und nach einigen Monaten kann in einer weiteren OP der Expander entfernt und die Silikonbrust eingesetzt werden. Diese OP ist zwar nicht so aufwendig wie die mit Eigengewebe, aber die Lebensdauer von Prothesen ist begrenzt.
Die Operation mit Eigengewebe ist viel aufwendiger und dauert mehrere Stunden. Außerdem entstehen neue Narben an anderen Körperstellen. Und weiß ich, ob die Wundheilung komplikationslos verläuft?
Bei meiner Anschlussheilbehandlung hatte ich ein Gespräch mit dem Professor, der mich frank und frei fragte, warum ich einen Wiederaufbau machen lassen wollte. Ich merkte, wie ich bei der Antwort zögerte und sich in meinem Kopf ein großes Fragezeichen auftat. Als er mein Zögern bemerkte, sagte er mir, dass, wenn seine Frau in dieser Lage wäre, er ihr von einem Wiederaufbau abraten würde. Jede Operation unter Vollnarkose birgt ein Risiko.
Ebenfalls bei der Anschlussheilbehandlung hatte ich ein Gespräch mit einem Gynäkologen, der auch gegen einen Wiederaufbau war. Er erzählte mir von einer Krankenschwester, mit der er zusammengearbeitet hatte und die einen Silikonwiederaufbau hatte machen lassen. Sie konnte von „Glück sagen“, dass das Silikonteil geplatzt war und sie operiert werden musste. Bei der OP hatte man festgestellt, dass sich hinter dem Silikon ein Rezidiv gebildet hatte.
Als ich zur ersten Nachsorge zu meiner Frauenärztin kam und wir über einen Wiederaufbau sprachen, erzählte sie mir, dass sie zwei Patientinnen hätte, bei der der Wiederaufbau mit Silikon nicht geglückt war und sie wieder operiert werden mussten. Meine Frauenärztin war gegen einen Wiederaufbau.
Einer junge Frau, die ich während der Erkrankung über die sozialen Netzwerke kennengelernt hatte, musste das Silikon wieder entfernt werden, da sich die Brust entzündet hatte. Antibiotika gegen die Entzündung half nichts, also wieder unters Messer.

Das alles hat zu meiner Entscheidung geführt. Und sie fühlt sich richtig an. Ich sage ausdrücklich MEINE Entscheidung. Man kann keiner Frau raten, was das Richtige für sie ist. Wenn ich dreißig Jahre jünger gewesen wäre, vielleicht hätte ich mich dann trotz allem auch anders entschieden.

Es gibt gute Brustprothesen, die man in einen Spezial-BH einlegen kann. Und es gibt superschöne Spezial-BHs. Von außen ist nichts zu bemerken. Das ist das Äußerliche. Aber wie sieht es in mir drinnen aus? Ich habe ein anderes Körpergefühl, eine andere Optik und die Angst, dass der Krebs wiederkommen könnte, ist da. Nicht jeden Tag und die Angst bestimmt auch nicht meinen Alltag. Aber so unterschwellig ist sie da. Jeder hat da so seine eigene Methode, damit umzugehen. Aber davon irgendwann mal mehr.

Jetzt warte ich auf den Frühling, auf wärmere Temperaturen. Ich möchte draußen in der Sonne sitzen und die warmen Sonnenstrahlen auf meiner Haut spüren.

Das Leben ist schön.

Liebe Grüße

Gudrun

 

 

 

Titelbild: Alexandra ❤️ A life without animals is not worth living ❤️ auf Pixabay

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Dieser Beitrag hat 10 Kommentare

  1. Claudia Schütte

    Liebe Gudrun, guten Morgen!
    Ich sitze hier an einem noch stillen Sonntagmorgen mit einer Tasse Tee, und lese Ihren „Bericht“….lese zwischen den Zeilen….erinnere mich an Betroffene… denke an eine Freundin, die sich auch so tapfer zurück gekämpft hat. Und auch Entscheidungen treffen musste. Begleitend auch da natürlich ein leises Untergrundrauschen: bleibe ich gesund?!
    Ich danke Ihnen sehr für diese Offenheit und das eine Betroffene oder Nicht -Betroffene daran teilnehmen kann….Sich das daraus ziehen kann, was es gerade braucht: reine Informationen, empathische Teilhabe…oder / und Unterstützung, Mutmachen, Zuversicht.
    Als Nichtbetroffene bin ich keinesfalls nicht betroffen: ich kenne zuviele Frauen, die sich mit dieser Diagnose auseinander setzen müssen. Aus heiterem Himmel, unabhängig von jeglichem Lebensstil, zieht es ihnen den Boden weg! Und diese Dinge gehen auch an mir nicht vorbei.Man begleitet die Prozesse, und geht mit durch die Tiefen, soweit es möglich ist. Und ist selbst nicht frei von Sorge, von Ängsten. Um die Andere, aber auch um sich selbst. Bin ich vielleicht die Nächste? Wie werde ich dann damit umgehen? Solche Gedanken bestimmen nicht mein Leben, aber sie sind da.
    Um so wichtiger sind solche Blogs!! Jede Krankheit ist individuell, aber jeder profitiert vom Austausch: den sachlichen Informationen, aber auch von Kraft, Zuversicht, Mut, Hoffnung, und der Aussicht auf: ja, man schafft das!! Es ist ein langer Prozess. Der feste Kontakt zu den betroffenen Frauen ist ein Geschenk….ich drücke sehr fest die Daumen, dass das mit der Hochzeit klappt!! Und man unter schönen Kleidern solch schöne BH’s tragen wird😉.
    Und das Leben feiert!!
    Herzliche Grüße und weiterhin alles Gute für Sie!!

    Claudia Schütte

    1. Gudrun

      Liebe Claudia,
      schon morgens um die Uhrzeit ein nicht ganz einfaches Thema lesen. Vielen Dank. Ich kam vor ein paar Jahren gleich 2 x in den Kontakt im beruflichen Umfeld. Und dann ein paar Jahre nichts mehr. Gott sei Dank, kann ich da nur sagen. Ich bin von Anfang an sehr offen mit der Erkrankung umgegangen, kann nicht haben, wenn wie die Katze um den heißen Brei herumgeschlichen wird. In den sozialen Netzwerken habe ich so tolle Frauen auch mit der Erkrankung kennengelernt. Der Austausch hat mir sehr geholfen. Mit meinen Beiträgen möchte ich signalisieren, dass man auch jederzeit an mich herantreten kann und ich für alle ein offenes Ohr habe.
      Ich wünsche Ihnen eine schöne Woche.
      Liebe Grüße
      Gudrun

  2. Liebe Mitschwester- das hast Du wunderbar beschrieben.. ich lebe mit 1,5 Brüste und da ich eh kaum Busen habe isses eh egal und in meinem Alter sowieso! Ich glaube dass Du eine gute Entscheidung getroffen hast. Ich hatte am Anfang auch die Prothese im Bh aber damit ist schon längst Schluss. Wir werden für andere Sachen geliebt!

    1. Gudrun

      Hallo liebe Cecilia,
      du hast recht, wir werden für andere Sachen geliebt. Wir identifizieren uns als Frau sicher nicht über unsere Brüste.
      Ganz liebe Grüße
      Gudrun

  3. Mandy

    Liebe Gudrun,
    welch eine Geschichte. Ich freue mich mit Dir, dass Du nun all das hinter Dir hast und nach vorne gucken kannst. Dieser Brustkrebs ist wirklich ein Scheißkerl, er lauert überall. Meine beste Freundin hat es überstanden, ihre Mutter auch – sie hat ebenfalls eine Brustprothese im BH, seit vielen Jahren schon und hat diese Entscheidung nie bereut. Mein Papa hatte Leukämie und seine Frau Krebs, erst Brustkrebs und jetzt im Bauchraum… Also Krebs ist immer ein Thema, so schlimm. UND genau deshalb muss man das Leben immer genießen wie verrückt und es sich schön machen, Spaß haben, lachen… nicht wegen Kleinigkeiten schlechte Laune schieben und streiten, man weiß nie was evtl noch kommt…
    Schon immer heißt es zu Geburtstagen oder anderen Anlässen, die besten Wünsche „vor allem Gesundheit“… da denk man als junger Mensch, ja ja… Aber es ist tatsächlich alles was zählt und das Wichtigste überhaupt, ich wünsche jedem ehrlich und von ganzem Herzen „Gesundheit“.
    UND das wünsche ich Dir auch, alles Gute und eine große Portion Lebenslust, Optimismus und Humor – dass hilf!
    Mein Papa ist so eine Frohnatur, er hat die Leukämie überstanden und sein Arzt sagte damals auch, sein frohes Gemüt und seine Lebenslust hätten sehr viel zur Heilung beigetragen. Na klar gab es auch viele Stunden die nicht fröhlich waren, da brauch ich Dir nichts erzählen.
    Schön finde ich, dass Du mit Deinen Mitstreiterinnen in Kontakt geblieben bist, so ein gemeinsamer Leidensweg schweißt zusammen, dass kann ich mir sehr gut vorstellen.
    Vielen Dank auch für Deine Offenheit und dass Du Deine Erlebnisse, Gedanken und Ängste mit uns teilst.
    Ahoi von der Insel Rügen, liebe Grüße und ein Schwung Meeres brise schicke ich Dir mit, Mandy

    1. Gudrun

      Liebe Mandy,
      an Humor mangelt es mir nicht. Wozu mache ich Lachyoga 😉 Ich bin auch der festen Überzeugung, dass mir Lachyoga so gut durch die Zeit geholfen hat, auch wenn es mal schlechte Momente gab. Mit der Erkrankung bin ich immer sehr offen umgegangen und wollte signalisieren, dass keiner Angst oder Bedenken haben musste, mich anzusprechen. Aber da ist jeder Mensch anders. Dir wünsche ich eine wunderschöne Woche auf deinem wunder-wunder-wunderschönen Rügen. Rügen steht schon lange auf meiner Liste und wenn Corona uns lässt, dann komme ich.
      Liebe Grüße
      Gudrun

  4. gertrud carey

    Liebe Gudrun
    Auch wenn ich persönlich nicht mit dieser Krankheit betroffen bin, berührt mich dein Beitrag wieder sehr. Vielleicht, oder gerade, weil du so offen und sachlich darüber reden kannst. Damit machst du unzähligen Frauen, und Menschen die Brustkrebs, oder an einer anderen Form von Krebs erkrankt sind, Mut, und die Hoffnung, dass alles gut werden kann. Natürlich gab und gibt es auch in meinem Umfeld Menschen, die betroffen sind, es gibt wohl kaum eine Familie die davon verschont bleibt. ich bin auch der Überzeugung, dass uns eine positive, optimistische Grundhaltung helfen kann, unser Lebens Schiff besser durch Krisen und Schwierigkeiten zu steuern.

    Eine gute Nachricht habe ich noch. Dein Buch „Sommer am Pont du Gard“, ist bereits bei mir Zuhause, und wartet darauf, gelesen zu werden. Ist das nicht toll, nach nur drei oder vier Tagen hat mich meine Buchhandlung am Samstag morgen informiert, dass ich das gewünschte Buch abholen darf. Bin ich natürlich gleich nach Luzern gefahren, und sobald es ruhiger wird bei mir, hab ja drei Mädels in den Ferien, freue ich mich auf den französischen Sommer..

    Hab einen guten Tag liebe Gudrun, sei herzlich gegrüsst
    gertrud carey

    1. Gudrun

      Liebe Gertrud,
      ach, das freut mich, dass es mit dem Buch so schnell ging. Dann wünsche ich dir schöne entspannte Lesestunden und lass dich mitnehmen nach Südfrankreich. Ich hoffe, der Roman gefällt dir.
      Sei ganz herzlich gegrüßt
      Gudrun

  5. elke

    Liebe Gudrun,

    ich weiss noch genau, als wir uns planten zu treffen und dann kam die Diagonse.

    Puh, das war ganz schön…. Ich kann es nicht in Worte fassen und wie habe ich
    mich über das treffen in der Reha gefreut.

    Wo ist nur die Zeit geblieben.

    Im Moment verschwimmt alles…

    Ich freue mich auf ein baldiges Skypen.

    Liebe Grüße
    Elke

    1. Gudrun

      Liebe Elke,
      ja, es kommt einem alles ganz unwirklich vor. Es war so schön mit dir in Hameln. Der Tag hat mich abgelenkt von der Diagnose und den Gedanken, was da vielleicht alles auf mich draufzukommt. Ob wir uns wohl in diesem Jahr noch sehen können. Irgendwann? Ich hoffe es.
      Liebe Grüße bis zum skypen
      Gudrun

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